Geschichten aus dem Aufwachraum

Da guckt man also, flapsig gesagt, einem Menschen nachts zwei Stunden beim schlafen zu, notiert fleißig die Messwerte die auf dem Monitor erscheinen und versucht das beste aus der schlaflosen Nacht zu machen. Zwangsläufig analysiert man auch die Geräusche, die der Patient so von sich gibt. Akut ging es hier um das Atemgeräusch, dass sich anhörte, als würde er pupsen. Erst war ich, wohl ob des Schlafmangels, irritiert über die Häufigkeit und Regelmäßigkeit der Winde, dann fiel mir auf, dass es wohl keiner schafft atemsynchron zu furzen. Zumindest nicht über längere Zeit. 
Komisches Schnarchen hatte der. 

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