Fazit Versicherungen für Studenten

Nachdem ich gestern die endgültigen Entscheidungen für die Versucherungen getroffen habe, hier die Ergebnisse. 

Ich habe mich gegen die private Krankenversicherung entscheiden, zum einen, weil sie mindestens doppelt so viel kostet wie die gesetzliche und die Leistung in den günstigsten Tarifen kaum besser ist. Für einen brauchbaren PKV Tarif ist man als Student locker 200-300€ pro Monat los. Auch der Berater der Ärzte Finanz sah das so und riet mir ebenfalls davon ab. 

Was gibt es sonst noch? Kostenlose private und Berufshaftpflichtversicherung für Medizinstudenten, zum Beispiel. Die bekommt man als Mitglied des Marburger Bundes, was für Studenten ebenfalls nichts kostet. Kann man also mitnehmen. Zusätzlich kann man für etwa 40€/Monat eine günstige Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, die bessere Konditionen als Standard-BUVen bietet. Auch hier wieder subventioniert durch den Marburger Bund. Und für 5€/Monat gibt es einen Optionstarif, der einem den späteren Einstieg in die private vergünstigt. Der jetzige Gesundheitszustand wird festgeschrieben und es findet später keine erneute Prüfung statt. Außerdem gibt es die Hälfte der Beiträge zurück, wenn man nach dem Studium in die private wechselt. Effektiv kostet es also 2,50€/Monat. 

Es lohnt sich auf jeden Fall mal bei der Ärzte Finanz vorbei zu schauen. Das Gespräch und die Beratung sind unverbindlich, zu verlieren hat man nichts. 

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