Ende der Nachtruhe. 

Studentenwohnheime können wunderbare Orte sein. Günstiger Wohnraum, nahe am bzw. auf dem Campus, kurze Wege zu wichtigen Orten oder zur nächsten Party. Im besten Fall wohnt man mit Freunden und Kommilitonen unter einem Dach. 

Oder es ist zum kotzen, weil man mitten in der Nacht von der Brandmeldeanlage aus dem Bett geworfen wird, weil mal wieder jemand versucht hat im Vollsuff zu kochen. 

Heute ging es noch, war nur eine Stunde bevor mein Wecker ohnehin geklingelt hätte. Die halbe Stunde draußen in der kalten Nacht stehen hätte es aber nicht gebraucht. Ich hatte eigentlich gehofft, dass diese Erlebnisse nach meiner Wehrdienstzeit ein Ende gefunden hätten. 

Ich schlürfe jetzt gemütlich meinen Kaffee und werde gleich in die Vorlesung schlappen. 

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2 Gedanken zu „Ende der Nachtruhe. 

  1. Pharmama sagt:

    Ja, war auch für mich in der Feuerwehr immer lustig nachts dort vorbeizuschauen. Etwas blöd ist, wenn mit der Zeit eine gewisse „Gewöhnung“ eingetreten ist und die Mitstudenten bei einem Alarm das Haus eben nicht verlassen … und dann doch mal was ist…

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    • Das Problem hatten wir auch. Zugegeben, auch ich hab einen Moment drüber nachgedacht den Alarm zu ignorieren und drin zu bleiben, ausnahmsweise war es halt doch mal ein Feuer. Wenn auch ein eher kleines und ohne weitere Gefährdung der Bewohner. Letztlich durften alle, außer dem betroffenen Stockwerk 30 Minuten nach Beginn der Löscharbeiten wieder rein, der zweite Stock durfte nochmal 30 Minuten warten, bis die Lüftungsarbeiten abgeschlossen waren. Insgesamt war an der Arbeit der Kollegen von Feuerwehr und Polizei nichts auszusetzen.

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