Studentenleben

Ah, das Studentenleben. Wer kennt nicht den uralten Witz:

Warum steht ein Student um sieben auf? – Weil um acht der Aldi zu macht.

Ich frag mich ja, wo diese Klischees her kommen. Ich kenne keinen Studenten, auf den das zutrifft. Es mag diese Fälle geben, bekannt sind sie mir nicht. Ich habe dieses Semester 39,5h Veranstaltungen pro Woche. Klar, das ist nicht alles Pflicht, da sind auch etliche Stunden Vorlesung dabei, aber das gehört auch dazu und sollte besucht werden. Dann fehlt in der Rechnung noch die Lernzeit. Veranstaltungen müssen mehr oder weniger intensiv vor- und nachbereitet werden, da gehen nochmal 20h+ drauf.

Jetzt die Frage an die ganzen harten Arbeitnehmer da draußen, die gern auf die faulen Studenten schimpfen: wer von euch würde 60h und mehr pro Woche arbeiten für weniger als den Hartz IV Satz? Keiner? Dann Füße still halten, bitte.

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11 Gedanken zu „Studentenleben

  1. Rena sagt:

    Zeitarbeit mit nur 35 Stunden ausgezahlt (aber 37,5 h arbeiten, in der Woche jeweils) ist auch nicht prickelnd. Knapp über Mindestlohn. + 40 km (insgesamt) in die Arbeit fahren. Abteilung der beauftragenden Firma ist Knast pur (Abt Leiter mag Gespräche nicht. Zu 98 % herrscht schweigen im Büro und das bei 6 Frauen in einem Raum)

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    • Prekäre Arbeitsverhältnisse sind auch keine Freude, das ist denke ich jedem klar. Mir ging es auch nicht darum, einen Streit vom Zaun zu brechen, wem es denn nun am schlechtesten geht.
      Ich möchte nur gerne die Vorurteile gegen die faulen, reichen Studenten abbauen. Unsere Lebensverhältnisse sind noch schlechter als die von Arbeitslosen oder Mindestlohnempfängern, nur interessiert das hier keinen. Keiner fragt, ob wir genug zum leben haben. 400€ werden schon reichen. Keiner fragt, ob wir eine angemessene Wohnung haben, 12qm Wohnklo passt schon. Welcher Arbeitslose würde sich auf solche Verhältnisse einlassen? Von Arbeitnehmern ganz zu schweigen. Wer eine derartige Wohnung vom Amt zugewiesen bekäme stünde – zurecht – am nächsten Tag beim Anwalt, aber für Studenten ist das dann ok? Weils nur paar Jahre sind? Wer möchte denn gerne sechs Jahre ohne Kohle in einer Bude hocken, die andere als Kleiderschrank bezeichnen würden? Warum gibt es keine Grundsicherung für Studenten, die ein einigermaßen brauchbares Leben abdeckt? Jedes Jahr wird aufs neue – zurecht – über die Zustände in den Jobcentern gemosert, die Arbeitslosen bemitleidet und von Zeit zu Zeit der immer noch zu niedrige Hartz Satz etwas angehoben. Hartz bekommt man als Student nicht, der BAFöG-Satz – so man denn berechtigt ist – liegt unter der Hartz Finanzierung. Und man ist sich ja schon lange einig, dass man mit Hartz gerade so ein einigermaßen brauchbares Leben führen kann in Deutschland.
      Ich wüsste einfach gerne, warum sich kein Mensch wirklich für studentische Belange interessiert, sind wir doch die Einzahler von morgen, und das nicht zu knapp, schließlich findet man sich nach einem Studium doch eher in den höheren Einkommensklassen wieder. Ist es da zu viel verlangt, dass man sich auch darum kümmert, dass die „Elite“ von morgen in Ruhe studieren kann und nicht jeden Euro acht mal umdrehen muss und letztlich zwei Wochen von Spaghetti-Ketchup lebt?
      Und Punkt zwei: warum kommen die Beschwerden über die faulen Studenten meist von Leuten, die Schweirigkeiten haben Universität richtig zu schreiben?

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  2. Leya sagt:

    Ich muss dir einfach so Recht geben. Bin auch Studentin und darf mir die gleichen Klischees anhören. Hab zwar nur 16 h an der Uni aber da ich zwei Geisteswissenschaften studiere, habe ich ein Lesepensum, das sich gewaschen hat. Und nein, da macht Lesen keinen Spaß. Ich kenne Studenten, die sich im Monat für knapp 100€ mit Lebensmitteln ausstatten müssen. Da wäre der Hartz 4 Satz absoluter Reichtum dagegen. Und das ist keine Seltenheit sondern eher die Regel. Zumal ein Hartz 4 Empfänger Wohnung etc mal pauschal finanziert bekommt. Ich habe einerseits das Pech, nicht Bafög berechtigt zu sein (da reicht schon der kleinste Fitzel aus um das nicht zu bekommen), habe aber das Glück Eltern zu haben, die mich unterstützen. Üppig lebe ich trotzdem nicht, wirklich nicht.

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  3. -thh sagt:

    Richtig ist sicherlich, dass ein ernsthaft betriebenes Studium durchaus anstrengend und arbeitsreich ist, und dass man von BAFöG keine großen Sprünge machen kann. Richtig ist andererseits auch, dass anderswo statt dem Erhalt von BAFöG erhebliche Studiengebühren zu zahlen sind und ein Absolvent Studienkredite im reichlich sechsstelligen Bereich abzuzahlen hat … Und auch mit dem Azubi-Gehalt macht man keine großen Sprünge.

    Was die „Arbeitszeiten“ betrifft, drei Bemerkungen:

    1. 39,5 h Semesterwochenstunden erscheint mir ungewöhnlich viel; eher hört man von Studienlasten von 20 bis allenfalls 25 Semesterwochenstunden.

    2. Verschulte Studiengänge mit Pflichtveranstaltungen und Vorlesungen, die „besucht werden sollten“, sind – außerhalb der Medizin, die da immer schon eine Sonderrolle einnahm – ein eher neues Phänomen. Es entspricht (entsprach?) eher nicht dem Regelfall, alle oder auch nur einen Großteil der Vorlesungen zu besuchen; es ist normalerweise für ein erfolgreiches Studium auch nicht erforderlich. (Ich erinnere mich nicht, nach den ersten Wochen noch regelmäßig jede Vorlesung besucht zu haben, und in den höheren Semestern war ich allenfalls sporadisch mal dort, wenn überhaupt.) Ob Selbststudium oder Vorlesungsbesuch sinnvoller sind, ist in erster Linie eine Frage der Qualität der Vorlesungen, des Lerntyps und der Fähigkeit zur Selbstmotivation. Und schließlich ist es durchaus möglich, nicht unerhebliche Teile des Semesters – oder des Studiums – *nicht* aufs Lernen zu verwenden und trotzdem erfolgreich abzuschließen, indem man bspw. nur die letzten Wochen vor den Semesterabschlussklausuren lernt. Natürlich hat man nicht soviel Freizeit wie während der Schulzeit (?), aber nach meiner Erfahrung hat man danach niemals wieder so viel freie Zeit zur Verfügung. Der durchgehend (!) 60h oder auch nur 40h arbeitende Student dürfte eher der Ausnahme- als der Regelfall sein.

    3. Niemand sagt, dass am Ende des Studiums überhaupt ein Abschluss stehen muss. Man kann’s sich auch an der Uni gutgehen lassen und nach 20-30 Semestern dann doch was anderes machen.

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    • Danke für deinen ausführlichen Beitrag. SIcherlich erwartet kein Student große Sprünge während dem Studium machen zu können, dennoch macht es das Leben ungleich schwerer, wenn der BAFöG Satz nicht mal die elementaren Kosten deckt. In meiner Stadt gibt es derzeit, nicht mal vom Studentenwerk, eine Wohnung, die vom BAFöG Wohnsatz zu bezahlen wäre. Die günstigsten Wohnungen vom Studentenwerk kosten zwischen 300€ und 500€ warm, auf dem freien Wohnungsmarkt ist man irgendwo zwischen 450€ und 700€ dabei. Für eine Studentenwohnung bis 25qm, wohlgemerkt, nicht für „3Zi Küche Bad“. Ich denke man sollte auch einem Studenten zugestehen zumindest die laufenden Kosten decken zu können, oder?
      Der Vergleich mit anderen Ländern ist korrekt, allerdings sind dort auch die Rahmenbedingungen andere. In Amerika, zum Beispiel, sind in den jährlichen Studiengebühren die Kosten für eine Wohnung auf dem Campus normalerweise mit drin. Dass es dort keine Unterstützung wie hier gibt, sondern man einen Kredit aufnehmen oder reiche Eltern haben muss ist wahr, allerdings sollte man sich eigentlich nicht mit schlechteren Systemen vergleichen, sondern dafür sorgen, dass es hier besser wird.
      Klar, mit einem Azubi-Gehalt sind auch keine Luxusunternehmungen drin, allerdings hatte ich als Azubi mehr Geld zur Verfügung als jetzt. Die Klinik hat mir schon im ersten Ausbildungsjahr über 800€ netto bezahlt, ich hatte also in der Ausbildung mehr als das doppelte zur Verfügung, gegenüber der Situation jetzt. Außerdem ist eine Ausbildung in der Regel nach drei Jahren abgeschlossen, im Studium ist da gerade Halbzeit.

      Ad 1: Es erscheint ungewöhnlich viel, ist aber, zumindest dieses Semester, so. Ich würde ja meinen Stundenplan reinstellen, aber dann könnte man ableiten auf welcher Uni ich bin, was ich vermeiden möchte. Man muss es nicht glauben, aber was hätte ich davon zu lügen? Die Pflichtveranstaltungen belaufen sich auch auf etwa 25 Stunden, der Rest sind Vorlesungen, die man nicht besuchen muss.

      Ad 2: In den meisten Studiengängen vor dem Bachelor/Master System war das auch so, wie das in den Studiengängen jetzt aussieht kann ich nicht beurteilen. Wie du schon feststellst nimmt Medizin eine Sonderrolle ein und die Veranstalungen sind bei uns auch tatsächlich so benannt als „Pflichtveranstaltungen mit Leistungsnachweis“ und „Dringend empfohlene Unterrichtsveranstaltungen“. Es ist in der Tat nicht erforderlich die empfohlenen Veranstaltungen zu besuchen, es bietet sich bei uns allerdings sehr an. Zum einen, weil einem die Themen sehr schön aufbereitet „mundgerecht“ serviert werden, außerdem gibt es sinnvolle Hinweise auf relevante Themen, die man sich angucken sollte, außerdem nehmen die Pflichtveranstaltungen sehr Bezug auf die Vorlesungen. Die Qualität würde ich als sehr gut beurteilen. Das Medizinstudium ist auch dahingehend besonders, dass sich relativ knackige Semester mit völlig freien Semesterferien abwechseln, was in anderen Fächern nicht so ist, weswegen man tatsächlich viel Lehr- und Lernzeit in den Semesterwochen verbringt. Richtig ist, dass es lerntypabhängig ist, wie man besser klar kommt, ob mit Vorlesung besuchen oder Selbststudium, für mich ist die Vorlesung angenehmer, die ich dann im Zusammenhang mit der zugehörigen Pflichtveranstaltung nur kurz nachbereiten muss. Man wendet nicht unbedingt weniger Zeit auf, wenn man voll im Selbststudium lernt und verpasst eventuell hilfreiche Tipps.
      Was die freie Zeit angeht hast du Recht, die konzentriert sich bei uns allerdings voll auf die Semesterferien.
      Eine Woche vor der Prüfung lernen klappt hier – zumindest für mich – allerdings nicht. Dafür ist das zu viel Stoff.
      40-60h dürfte hier auch nicht jeder auf die Uni verwenden, ich bin die letzten Wochen mit etwa 45h pro Woche durchgegangen, in der Prüfungsphase gehts dann eher gegen 50. Aber das ist wie gesagt individuell verschieden, ich brauche die Zeit tatsächlich um das Pensum zu schaffen. Die 60h Studenten gibt es aber dennoch. Bei mir persönlich kommen zu der Studienzeit noch im Schnitt 5-10 Stunden pro Woche Arbeit dazu, irgendwoher muss ja auch das Geld kommen, damit summiert sich eben die „Wochenarbeitszeit“.

      Ad 3: Natürlich muss kein Abschluss am Ende stehen, allerdings ist das in der Medizin eher selten. Die meisten, die das Studium anfangen bringen es auch zu Ende. Zu Studienbeginn wurden uns mal Zahlen präsentiert, die Abbrecherquote liegt unter 10%. Ich bin auch nicht der Typ, der es sich an der Uni gutgehen lässt und dann abbricht, nach zehn Jahren gammeln, dafür möchte ich zu gern Arzt werden und ich denke den meisten meiner Kommilitonen gehts auch so.

      Zum Abschluss: ich wusste, dein Nickname kommt mir bekannt vor. Ich hab dich vor Jahren schon in de.etc.notfallrettung gelesen. Schön, wen man so alles wiedertrifft. 🙂

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  4. Hermione sagt:

    Hach ja, darüber hab ich mich vor kurzem auch erst schriftlich aufgeregt.
    Ist ja okay, dass die alten Kollegen mal ein Witzchen reißen, aber muss das echt sein, wann immer ich mal Dienst hab?
    Und dieses „ist doch nur lernen, du arbeitest doch gar nicht richtig“ nervt langsam auch. ^^

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  5. einjohannes sagt:

    Naja. Aufgerechnet auf Lebensarbeitszeit (da sind die ‚unbezahlten‘ Studiumsleistungen inkludiert) verdienen gerade Mediziner Durchschnittlich den besten Stundensatz (Zahnmedizin vor Spezialist vor Allgemeinarzt und dann kommen Ingenieure und so weiter).

    An den Lebensumständen als Student habe ich mich soweit noch nie gestört. Es ist halt wie es ist – und wem die 12qm Wohnklo in einer teuren Stadt nicht reichen, soll halt in einer billigeren Umgebung studieren (gerade wenn der Studienort eher zweitrangig ist) oder sich um Alternative Finanzierungen bemühen (Mal nach einem Stipendium gesucht? Studienkredit?). In meinem Fall war da noch alles Geld, was ich in meiner Schulzeit in Ferienarbeit verdient hatte angespart, damit kann man sich auch ne weile quersubventionieren…

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    • Hier ging es eigentlich nicht um heulen oder Mitleid sammeln, nur um das klar zu stellen. 😉
      Klar, Ärzte verdienen nicht schlecht, das bezweifelt keiner, aber darum ging es auch nicht. Ursprünglich ging es eigentlich um das faule Studenten Klischee. Studienort mal eben wechseln wegen billigerer Lebenskosten ist allerdings leichter gesagt als getan. Zum einen werden die Studienplätze zentral verteilt, weswegen der Einfluss auf den Ort nicht absolut ist. Klar, man kann immer noch wechseln, nur sind die Unis in der Regel so voll, dass das nur mit Tauschpartner geht, der will auch erst gefunden werden. Außerdem sind die meisten Medizin Unis nicht in billigen Orten.
      Fast jeder Student bemüht sich um alternative Finanzierungen. Anders geht es meist auch nicht. Verbund ist der Anteil an nebenbei arbeitenden sehr hoch.

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      • einjohannes sagt:

        Ich habe einfach deine Aussage zum Wohngeld als Benchmark genommen. Da fallen mir zB Saarbrücken ein (die irgendwann in den letzten 3 Jahren mal den höchsten NC aller Unis in D auf Medizin hatten) oder alles, was im Osten liegt, ein. So viele extrem teure (billigstes Studentenwohnheim teurer als Wohngeldsatz) Städte kann es doch gar nicht geben!
        [Ich meinte auch weniger „wechseln“, eher „direkt von anfang an woanders hinbewerben“]

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        • Ich kenne die Preise in den anderen Städten nicht, kann dazu also keine qualifizierte Aussage treffen. In den drei, vier Orten, die mir bekannt sind, ist die Preisstruktur ähnlich wie hier, aber gut, das ist weder Saarbrücken noch Ostdeutschland. Wobei ich glaube, dass Leipzig und Dresden sich da nicht unbedingt viel geben zu Westdeutschland.

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  6. Aus dem Herzen von Zürich. sagt:

    Hach, ich bin so froh, bin ich mit meinem Medizinstudium durch.
    Neben 20 Stunden Vorlesung und fast jeden Nachmittag ein Praktikum irgendwo (120 Minuten Praktikum = 120 Minuten An- und Rückfahrt im Durschschnitt, Essen im Flug und Heimkommen im Dunkeln) kommt irgendwas das Lernen dazu (da war ich eher faul) – und während 4 Jahren während den Ferien auch noch ne Masterarbeit, die mir keine Ruhe liess.

    Schön ist dann natürlich, wenn einem an den Kopf geworfen wird z.B. von den Nachbarn „geh doch neben deinem Studium arbeiten, du Schmarotzer“ (1), „ich seh dich immer nur zu Hause“ (2), „du MUSST ja nicht in die Vorlesung“ (3) oder „das bisschen Studieren/Lesen würd ich auch noch hinkriegen, heul doch nicht rum“ (4). DANKE!
    1: Das geht niemanden was an, wer mir mein Studium finanziert und in welcher Wohnung ich wohne (ist n bisschen dekadent gross, aber meine Mama arbeitet bei mir in einem Raum – und ist sau günstig. Für das Geld bekämen wir anderen Orts keine 2.5 Zimmer, sondern eher 1)
    2: Klar, denn ich lerne das ganze Wochenende, gehe wenig aus (keine Geld dafür) und bin einfach auf meine Sache fokussiert. Und mein Nachbar sieht mich ja meist dann, wenn er von der Arbeit zurück ist. Ergo: Er darf Feierabend haben – und ich nicht?
    3: Nein, man muss nicht. Aber es ist verdammt hilfreich zu gehen und nicht zu pennen, Zeitung zu lesen oder nen Kater zu haben. Nicht alles steht im Lehrbuch und gerade in klinischen Semestern gibts unzählige Patientenvorstellungen – die bleiben besser, als jedes trockene Lehrbuch-Beispiel-
    4: DANN TU ES DOCH! Setz du dich 7 Jahre an den Schreibtisch und lese ca. 2 Meter Lehrbücher! Und dann schauen wir mal, wer das bessere Verständnis hat. Achso, keinen Ehrgeiz dazu? Und nein, ein Studium ist NICHT wie in der Schule, wo der Lehrer sich Zeit nahm und es der Klasse vorkaute. Wenn nen grummeligen Prof hast, der seine VOrlesung seit 20 Jahren hält, dann bist froh, wenn den Stoff mit mehr als 1 Erklärung bekommst.

    Da ich gerade „nur“ meine Diss schreibe, hör ich nun regelmässig „ach, du bist also gar kein Arzt / noch kein richtiger Arzt / arbeitest ja garnicht..“ ähm danke, ihr mich auch. Aber heulen, wenn der ausländische Arzt ohne Doktortitel in gebrochenem Deutsch behandelt. Klaro. Und sonst so?

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