Auszeit

Ich war länger nicht wirklich aktiv, ich bitte das zu verzeihen. Zum Einen lag das an den Semesterferien und der damit verbundenen Entspannungszeit, in der ich auch einigermaßen versucht habe zu entspannen, zum Anderen aber an den tausend Dingen, die erledigt werden mussten.

Da wäre als erstes mal das BAföG Amt, mit dem ich gerade darüber streite ob mein Auto nun notwendig ist oder überflüssiger Luxus.
Dann die Bundeswehr, die es nicht auf die Kette bekommt Informationen weiterzugeben.
Als drittes die Rettungsdienstfortbildung, die im Prinzip das einzig erfreuliche in den Wochen war.

Zuletzt bleibt noch meine Katze zu erwähnen, die in diesen Tagen wohl ihre letzten Tage verlebt. Letzte Woche hat sie das Fressen eingestellt, heute dann auch das Trinken. Sie ist alt und krank, das macht es für mich zwar etwas leichter, aber nicht wirklich. Der kleine Fellball ist vor einem halben Jahr bei mir eingezogen, weil der Vorbesitzer sich nicht mehr um sie kümmern konnte. Da war mir schon bewusst, das unsere gemeinsame Zeit begrenzt sein wird. Meine Tierärztin und ich sind uns einig, dass ein Schlussstrich rechtzeitig gezogen werden muss. Die letzten paar Tage habe ich sie noch per Hand ernährt, da hat sie aber wenigstens noch ihre Trinkmenge einigermaßen gehabt. Jetzt, wo sich auch das erledigt hat, werden wir morgen nochmal in der Praxis vorstellig, allerdings könnte es passieren, dass ich alleine nach Hause komme.

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4 Gedanken zu „Auszeit

  1. Hermione sagt:

    Oh nein. 😦
    Ich wünsche deiner Katze, dass sie nicht lange leiden muss. Du hast ihr sicher einen tollen letzten Lebensabschnitt bereitet und ihr das Gefühl gegeben, geliebt zu werden.

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  2. Rose sagt:

    Danke für Deine Kurzinfo, meine Daumen wurden langsam schon blau.

    Bin leider allergisch gegen Katzen, sonst würde ich mir auch eine zulegen. Tut mir leid, dass die Zeit mit der Katze so kurz war.

    LG Rose

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  3. Judith sagt:

    Dass ist sehr schade mit deiner Katze. Und dazu der andere Mist, den niemand braucht. Ich wünsche dir gute Nerven und alles Gute – gerade auch für deine Prüfungen.

    Die Situation mit der Katze kenne ich selbst. Letztlich ist einschläfern lassen der richtige Weg, das Tier soll sich auch nicht unnötig quälen. Trotzdem ist es schade, wenn man sich in der kurzen Zeit so gut aneinander gewöhnt hat. Hatte auch einen sehr tollen Kater, den ich unerkannt sehr krank übernommen habe. Der hatte von da an noch etwas über ein Jahr, was niemand geahnt hat. Es ist zwar tröstlich, dass das Tier so noch eine nette Zeit am Ende gehabt hat, aber ich müsste lügen, dass ich ihn nicht vermissen würde. Eigentlich hänge ich nicht so an Haustieren meiner Familie.

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