Archiv der Kategorie: Blog

Themenmonat Studium Teil 4

Änschie von Annes Praktisches Jahr hat zum Themenmonat Studium geladen. Diese Woche: Was stellt ihr euch später fürs Berufsleben vor?

Ich hatte ja schon in der ersten Woche geschrieben, dass ich in die Anästhesie will. Da gibt es ja diverse Möglichkeiten, wie man sein Berufsleben gestalten kann.
Mein persönlicher Wunsch wäre die Facharztausbildung in einer Uniklinik oder einem Maximalversorger zu machen, einfach, weil man da am meisten lernen kann und normalerweise relativ schnell auf eigenen Beinen stehen muss, was einen auch zum schneller lernen zwingt. Die üblichen Zusatzbezeichnungen für Anästhesisten (spezielle Intensivmedizin, spezielle Schmerztherapie und Notfallmedizin) will ich auch in jedem Fall erreichen. Für die Zeit nach der Facharztprüfung wäre eine Oberarztstelle schön und ich würde gerne auf einem Rettungshubschrauber arbeiten können, was die möglichen Arbeitsplätze arg einschränkt. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.
Auch wenn ich mir alle Türen offenhalten möchte, sehe ich mich nicht in der Intensiv- oder Schmerzmedizin, sondern eher im OP und der Notfallmedizin. Für das Ende meines Berufslebens könnte ich mir aber durchaus vorstellen Schmerztherapeut zu werden, wenn ich nicht mehr in der Lage bin den Schichtdienst im Rettungsdienst bzw. die unsteten Arbeitszeiten und Bereitschaftsdienste in der Anästhesie zu stemmen.

Als Gedankenspiel existiert auch noch die Option Allgemeinmedizin als zweiten Facharzt zu machen und sich irgendwann in einer kleinen Praxis abzusetzen, wenn ich keine Lust mehr auf den Stress im OP hab.

 

 

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Themenmonat Studium Teil 3

Änschie von Annes Praktisches Jahr hat zum Themenmonat Studium geladen. Diese Woche:  Woher nimmt man die Motivation fürs Lernen, fürs Weitermachen, den Haushalt und so weiter?

Manchmal wirklich ein schwieriger Punkt. Vor Allem, wenn das Lernen endlos scheint und man den Stoff einfach nicht durch bekommt. Meine Motivation kommt letztlich aus dem Ziel am Ende das Studium zu schaffen. Im Alltag denkt man aber von Klausur zu Klausur und zieht die Motivation aus jeder bestandenen Arbeit. Nicht bestandene Fächer demotivieren natürlich maßlos, mich zumindest, hauptsächlich deshalb, weil man sich nochmal mit dem Kram befassen muss und es Zeit kostet. Davon hat man ohnehin nicht viel und bei den meisten vorklinischen Fächern ist die praktische Relevanz fürs weitere Studium und das Leben danach eher gering, sodass man in der Regel froh ist, wenn man den Schein hat und die Sachen ad acta legen kann.
Für den Haushalt kommts halt immer drauf an worauf man Wert legt. Ich kann auch mal ein paar Tage nichts in der Bude machen, ohne dass ich die Krise bekomme. Das ist ganz gut so, sonst würde noch mehr Lernzeit verloren gehen. Das einzige, was ich konsequent jeden Tag daheim machen muss ist meinen Kater zu versorgen. Das würde aber wohl auch keiner schleifen lassen, oder? Außerdem fordert der Fellball meine Aufmerksamkeit ohnehin ein, vergessen kann ich das nicht.
Und der Rest? Nun ja, für meine Jobs bin ich eigentlich automatisch motiviert, einfach, weils was anderes ist als Uni. Für meinen Verein ebenfalls, das entspannt mich eher, auch wenn ich mal stark eingespannt bin.

Ich denke aber, dass gerade irgend eine Freizeitaktivität, bei aller Notwendigkeit sich ums Studium zu kümmern, lebenswichtig ist, um etwas Abstand zu gewinnen. Ich kann es jedem Studenten nur anraten sich irgend einen Ausgleich zu suchen, sonst dreht man irgendwann völlig am Rad.

 

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Themenmonat Studium Teil 2

Änschie von Annes Praktisches Jahr hat zum Themenmonat Studium geladen. Diese Woche: Wurden die Ansprüche ans Studium bisher erfüllt oder wurde man enttäuscht?

Teils, teils, würde ich sagen. Im Großen und Ganzen sind meine Ansprüche sicherlich erfüllt worden. Ich bekomme die Fächer geboten, die ich brauche um das zu werden, was ich möchte: Arzt. Auf der anderen Seite könnte man manchmal etwas mehr Bezug zum eigentlichen Studienziel erwarten. Wir bekommen Dinge beigebracht, bei denen teilweise nicht mal die Praktikumsassistenten wissen, was das soll bzw. offen zugeben, dass es für Mediziner irrelvant ist. Außerdem merkt man an einigen Stellen deutlich wie unterfinanziert Universitäten sind. Arbeitsplätze für die Studenten: Fehlanzeige. Eigene Bibliothek: Fehlanzeige. Eigener PC-Pool: Fehlanzeige. Andere Studiengänge hier haben das – obwohl wir der größte sind – also sucht man sich zwangsweise dort ein Plätzchen, was oftmals mit bösen Blicken oder verbalen Attacken quittiert wird, weil man entsprechend den anderen Fächern ihre Plätze „wegnimmt“. Keine wirklich erquickende Situation.
Ein anderes Problem, für das die Uni nur teilweise zuständig ist, ist die Organisation des Studiums. Die Inhalte bis zum Physikum sind natürlich vorgegeben, aber nicht die Aufteilung. Für manche Fächer steht einfach viel zu wenig Zeit zur Verfügung. Die ganze Chemie in einem Semester? Hart genug. Die ganze Biochemie in einem? Noch übler. Die ganze Physiologie in einem? Der absolute Oberhammer. Schaffbar ist alles, aber es ist manchmal mehr Quälerei als nötig.

Insgesamt bin ich mit meiner Studienwahl aber zufrieden, durch den Rest beißt man sich halt durch. Und wenn man mal ein Semester mehr braucht, auch kein Beinbruch.

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Themenmonat Studium Teil 1

Änschie von Annes Praktisches Jahr hat zum Themenmonat Studium geladen. Diese Woche: Wie kam ich zum Studium und welche Vorstellung gabs dazu?

Medizin studieren wollte ich schon immer. Nachweislich wollte ich schon im Kindergarten Arzt werden, lediglich die Fachrichtung hat in der Zeit hin und her gewechselt. „Schuld“ ist mein damaliger Kinderarzt. Der war toll und ich wollte das machen, was er macht. Dementsprechend wollte ich zuerst Kinderarzt werden. Später dann Hausarzt, seit der Mittelstufe ist es stabil Anästhesie und Notfallmedizin, die mich begeistern. Mein Abi hat nicht für einen direkten Einstieg gereicht, deswegen gabs einen kleinen Umweg über den Rettungsdienst und die Krankenpflege und ein paar Dienstjahre in der Klinik, bevor ich 2015 endlich loslegen konnte.
Meine Vorstellung vom Studium war inhaltlich relativ konkret. Man beschäftigt sich ja zwangsweise mit dem präferierten Studium und bekommt es von den ärztlichen Kollegen in der Klinik ja auch mit, welche Fächer in der Uni gelehrt werden. Dass die Vorklinik hauptsächlich aus Naturwissenschaften besteht und relativ trocken-langweilig für mich wird, war mir klar. Wovon man sich aber keine Vorstellung macht ist der wahnsinnige Umfang mancher Fächer und die wenige Zeit. Der Druck ist enorm, der Stress nicht unerheblich. Das merke ich vor allem im aktuellen Semester, man sieht kein Ende, das demotiviert. Mein Problem ist stellenweise auch das Alter. Ich merke, dass es den jüngeren Kommilitonen wesentlich leichter fällt den Stoff zu bewältigen. Den anderen „alten“ gehts da ähnlich wie mir.
Klar, jeder „weiß“ das Medizin schwer und viel ist. Aber ich konnte es mir tatsächlich nicht vorstellen, dass es so extrem ist. Wenn ich mich bei meinen Kommilitonen umgucke, ist bei den meisten auch die Frohlichkeit der ersten Semester einer relativ deprimierten Haltung gewichen und einige laufen wie Zombies über die Flure.

Das soll jetzt keinen davon abhalten Medizin zu studieren, im Gegenteil. Es macht an sich durchaus Spaß, aber die Durststrecken sind enorm und die Profs nehmen keinerlei Rücksicht auf irgendwas oder irgendwem. Das muss einem bewusst sein.

 

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Fragen über Fragen

Was Menschen auf meinen Blog führt:

nüchternheit vor narkose kaffee – Manchmal frage ich mich warum Nüchternheit so schwer zu verstehen ist. Am besten man hat nichts im Magen vor einer OP. Wenns sein muss: Wasser. Kaffee ohne Milch ist auch noch akzeptabel. Schlückchen. Für die Tablette. Keine Säfte, keine Milch, nichts zu Essen. Kein Kaugummi, nicht rauchen, kein Bonbon.

schnarchen im aufwachraum – ja, kommt schon vor.

wie machen it profis updates – hoffentlich regelmäßig.

ärztliche bescheinigung bafög – Ich wüsste nicht, was man da ärztlich bescheinigen sollte.

anaesthesie was ist das – Kommt wohl drauf an aus welchem Blickwinkel man die Frage stellt. Für die einen der coolste Job der Welt, für die anderen nur die faulsten Säcke im ganzen Haus.

 

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Fragenstöckchen

Hermione wirft mal wieder mit Stöckchen um sich. Da mach ich doch mit.

1. Mit oder ohne Fruchtfleisch?
Saft, oder was? Bei Orangensaft ists mir tatäschlich egal, andere mit Fruchtfleisch sind mir noch nicht in die Finger gekommen.
2. Welche Gestalt nimmt dein Irrwicht an?
Nachdem ich erstmal geguckt hab, was das sein soll: vermutlich einen von den Arschlochprofs.
3. Ananas auf Pizza: Freund oder Feind?
Ich würde es nicht aktiv bestellen bzw. belegen, weil ich der Meinung bin, dass auf eine richtige Pizza keine Ananas gehört und nur Barbaren sowas auf Pizza legen, aber ich esse es dennoch, wenn es drauf ist.
4. Wann dachtest du das letzte Mal, dass du jetzt besser die Klappe halten solltest, und hast trotzdem weitergeredet?
Muss irgend eine Sitzung beim DRK gewesen sein, wo mir irgendwer oder irgendwas tierisch auf den Sack gegangen ist, ich aber einfach nicht klein beigeben wollte.
5. Zombieapokalypse! Wohin gehst du, wer begleitet dich und was ist deine Waffe?
In meine Kaserne. Da sind alle notwendigen Sachen da und ich würde drauf tippen, dass meine Kameraden das auch so sehen und wir das zusammen durchstehen.
6. Wenn dein achtjähriges Ich dich heute besuchen würde, würde es mit dir schimpfen oder wäre es stolz?
Ich glaube ich hätte keinen Grund mit mir zu schimpfen. Ich hab eine Wohnung, mein Traumauto, Studium nach Wunsch…was will man mehr?
7. Utopie oder Dystopie?
Uh, ich mag Dystopien. Warhammer 40k, Brave New World, 1984, Fahrenheit 451, Lord of the Flies, Clockwork Orange, Do Androids Dream Of Electric Sheep?, New York 1999, Judge Dredd, V wie Vendetta, Sin City, Ghost in the Shell, Metro 2033/2034, Neon Genesis Evangelion, Blade Runner, Matrix…
8. Hast du einen Adventskalender? Wenn ja, was für einen? Was war heute drin?
Nö, leider nicht. Im aktuellen Unistress konnte sich da niemand drum kümmern.
9. In welches Hogwarts-Haus würde der sprechende Hut dich einteilen?
Laut einem dieser tollen Selbsttests im Internet: nach Ravenclaw.
Leider hab ich keine Ahnung von Harry Potter und kann null einschätzen ob das gut oder schlecht ist. Die Begründung jedenfalls passt.
10. Kugelschreiber: kaufen oder klauen?
Weder noch. Ich besitze ungefähr eine Fantastillarde an Werbekulis, die man eh ständig geschenkt bekommt.
11. Hast du heute schon gelacht?
Klar, ich bin Katzenbesitzer. Da gibts täglich was zu lachen.

 

Jetzt muss ich wohl auch elf Fragen produzieren.

  1. Hund oder Katze?
  2. Präferierte Musikrichtung?
  3. Wenn ich Arzt wäre, wäre ich folgende Fachrichtung, weil…
  4. Lieblingsauto
  5. Lieblingsmotorrad
  6. Lieblingsroller
  7. Welche Erfindung der letzten 100 Jahre würdest du am Ehesten vermissen, wäre sie nicht erfunden?
  8. Bestes Buch/Reihe aller Zeiten
  9. Bester Film/Reihe aller Zeiten
  10. Was befindet sich in deiner Kitteltasche? (Für die Rettungsdienstler: Koppel/Westen-/Jackentasche, für alle „Normalos“: was hast du immer einstecken?
  11. Wenn du mir drei Fragen stellen könntest: welche wären das?
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Fragenstöckchen

Hermione vom großartigen r3sq-Blog hat mich gebeten ihren Fragenkatalog zu beantworten. Da kann ich wohl schlecht nein sagen.

1. Warum bloggst du?
Angefangen hats eigentlich damit, dass mir langweilig war. Der Rest hat sich ergeben. Ursprünglich wollte ich einen Einblick in die unbekannte Welt der OP-Bereiche geben, durch den Studienbeginn hat sich das etwas verschoben, allerdings beantworte ich immer noch gerne Fragen die Auftauchen.

2. Hast du schon mal einen Artikel so richtig bereut?
Kurz: nein. Das liegt aber auch daran, dass ich mir vorher Gedanken darüber mache was ich posten kann und will. Dann schreib ich das noch drölf mal um bevor es online geht.

3. Welche Form nimmt dein Patronus an?
Jetzt musste ich erst mal googlen, was ein Patronus ist. Verzeih, Hermione, ich hab mich nie mit Potter beschäftigt. Dementsprechend bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie man zu einem Patronus kommt. Wählt der mich oder ich ihn?
Wenn ich das aussiche, dann wäre mein Patronus eine Katze. Zumindest fühle ich mich von diesen Tieren magisch angezogen und andersrum scheinen Katzen mich auch zu mögen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es eine Hauskatze oder eine größere wäre. Luchse sind schön, Ozelots auch. Leoparden sowieso.

4. Wo siehst du dich heute in einem Jahr?
Kurz vor dem Physikum, ziemlich gestresst vermutlich, auch wenn ich dann noch ein halbes Jahr vor mir hab.

5. …und in fünf Jahren?
Hoffentlich im PJ kurz vor dem Ende meines Studiums. Bin ich froh, wenn ich es da hin geschafft hab.

6. Wenn du nicht machen würdest, was du heute machst, in welche berufliche Richtung hätte es dich alternativ verschlagen?
Schwierige Frage. Für mich gab es nie eine andere Richtung. Wenn ich so drüber nachdenke, wäre ich vermutlich bei der Polizei/Kripo gelandet oder hätte eine Offizierslaufbahn verfolgt. Interessiert hätte mich Maschinenbau/Fahrzeugtechnik. Dafür bin ich aber in Physik und Mathe viel zu schlecht.

7. Was betrachtest du als deine bisher herausragendste Leistung?
Noch schwierigere Frage. Ich betrachte keine meiner Leistungen als wirklich herausragend. Am ehesten vielleicht noch der Durchhaltewille seit meiner Kindheit Arzt werden zu wollen und allen Widrigkeiten, wie ellenlangen Wartesemestern, zum Trotz in diesem Studium gelandet zu sein.

8. …und was wäre in deinen Augen das tollste, das du erreichen könntest?
Das kommt drauf an. Beruflich? Facharzt für Anästhesiologie, eine Oberarztstelle und die Möglichkeit auf einem RTH zu arbeiten. Privat: trotz des Jobs eine funktionierende Familie zu haben und mir das ein oder andere alte Auto kaufen zu können.

9. Fändest du Unsterblichkeit erstrebenswert? Begründe deine Entscheidung.
Es wäre sicher interessant die Entwicklung der Welt über die nächsten Jahrhunderte zu erleben und Wissen zu akkumulieren, aber wenn wir unsterblich wären, wie löst man dann das Platzproblem? Oder ist die Unsterblichkeit ein Feature, das man erhalten kann? Wer entscheidet dann, wer unsterblich werden darf und wer nicht?

10. Was nervt dich an deinen Kollegen oder Kommilitonen am meisten?
Kollegen: faule Leute, die es schaffen ihre Arbeit auf andere abzuwälzen und den Tag hauptsächlich mit quatschen, Kaffee und Kippe rum zu bekommen
Kommilitonen: Leute, die offensichtlich nicht zuhören und drei Sekunden nachdem der Dozent was gesagt hat exakt das Gleiche fragen.
In beiden Gruppen: unzuverlässige Menschen.

11. Wenn du einen Unsichtbarkeitsumhang oder die Karte des Rumtreibers hättest, was würdest du damit anstellen?
Wieder musste ich googlen, allerdings weiß ich nicht, was ich damit sollte. Lieber die Karte, dann würde ich mich nie verlaufen, jeden finden, den ich suche etc. Für Unsichtbarkeit habe ich keine Anwendung.

 

Ach ja: ich weiß, dass man üblicherweise das Teil weiter wirft, allerdings bin ich mit keinem Blogger so „dicke“, dass ich wüsste, an wen ich das schicken sollte. Wer möchte, darf gerne auch Hermiones Fragen beantworten.

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4000 Besucher

Es ist fast Halbzeit dieses Jahr und über 4000 Besucher haben sich hier eingefunden. Ich freue mich echt darüber. Zusammen mit den Zahlen des letzten Jahres sind das über 7000. Wahnsinn.

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Lebenszeichen

Keine Angst, es gibt mich noch. Ich bin nur aktuell so im Lernstress, dass ich keine Zeit finde was zu schreiben.

Auf mich wartet derzeit dringend die wunderschöne Biochemie. Lipide, Enzyme, Nukleinsäuren, Gentechnologie, Mutationen, Hormone, Antikörper, Molekularbiologie, um nur ein paar Schlagworte zu nennen.

 

Ansonsten läuft alles seine Bahnen. Die Hilfsorganisation meiner Wahl hat mehr Dienste für mich als ich besetzen kann derzeit, die Bundeswehr kommt nicht in die Pötte was meine Einkleidung für den kommenden Lehrgang betrifft, genausowenig bekomme ich eine Rückmeldung was meine Bewerbung für den Offizierseingungstest betrifft. Also im Westen nichts neues.

Bis demnächst.

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Fragebox

Ich habe eben eine Questionbox eingebaut. Ihr findet jetzt oben in der Menüleiste ein Formular für Sachen, die ihr schon immer wissen wolltet, rund um die Themenbereiche Krankenhaus und Rettungsdienst.

Sofern möglich beantworte ich jede Frage gern, nach bestem Wissen und Gewissen. Auf Wunsch natürlich auch anonym, niemand muss hier die Hosen runterlassen.

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